Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу. Generation Z hört „echt alles“ Die Generation Z sind junge Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie sind zwischen 13 und 28 Jahre alt A __________. Ihnen muss niemand erklären, wie sie ticken. Das sind Smartphone-Profi-User, die mit Social Media aufgewachsen sind. Sie konsumieren Informationen am liebsten schnell B __________. Via Tiktok zum Beispiel. Das Videoportal ist seit 2020 die wichtigste Plattform für Musikentdeckung und wird gemäß dem US-Magazin „Billboard“ einen ähnlichen Einfluss auf die Musikindustrie haben wie MTV in den 80er-Jahren. Was bei älteren Generationen als extrem uncool galt, C __________. Man hört „echt alles“. Musikgenres werden immer weniger wichtig. Rocker gegen Popper, Punks gegen Hippies, Hip-Hopper gegen Heavys – so was gibt es nicht mehr. Heute würden Jugendliche ganz selbstverständlich am Freitag in ein Indie-Konzert und am Samstag auf eine Elektroparty gehen. Das spiegelt sich im Musikprogramm wider – einer Mischung aus Songs von jungen Künstlerinnen und Künstlern mit kurzen Namen wie Iliras, Tashan, Kamrad, Dana oder Mabel. Streaming-Plattformen, auf denen fast jeder Song D __________, machen dieses Hörverhalten möglich. Die alten Songs E __________. Sie landen in den Playlists, mit denen die Jugendlichen ihre Stimmung regulieren, wenn sie F __________. 1. etwas melancholisch werden 2. und in kleinen Portionen 3. jederzeit zur Verfügung steht 4. verschwinden auch nicht 5. und sehr selbstbewusst 6. weiß niemand davon 7. gehört heute zum guten Ton

Средний уровеньПорядок
ABCDEF

Прочитайте текст и заполните пропуски A–F частями предложений, обозначенными цифрами 1–7. Одна из частей в списке 1–7 лишняя. Занесите цифры, обозначающие соответствующие части предложений, в таблицу. Generation Z hört „echt alles“ Die Generation Z sind junge Menschen, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind. Sie sind zwischen 13 und 28 Jahre alt A __________. Ihnen muss niemand erklären, wie sie ticken. Das sind Smartphone-Profi-User, die mit Social Media aufgewachsen sind. Sie konsumieren Informationen am liebsten schnell B __________. Via Tiktok zum Beispiel. Das Videoportal ist seit 2020 die wichtigste Plattform für Musikentdeckung und wird gemäß dem US-Magazin „Billboard“ einen ähnlichen Einfluss auf die Musikindustrie haben wie MTV in den 80er-Jahren. Was bei älteren Generationen als extrem uncool galt, C __________. Man hört „echt alles“. Musikgenres werden immer weniger wichtig. Rocker gegen Popper, Punks gegen Hippies, Hip-Hopper gegen Heavys – so was gibt es nicht mehr. Heute würden Jugendliche ganz selbstverständlich am Freitag in ein Indie-Konzert und am Samstag auf eine Elektroparty gehen. Das spiegelt sich im Musikprogramm wider – einer Mischung aus Songs von jungen Künstlerinnen und Künstlern mit kurzen Namen wie Iliras, Tashan, Kamrad, Dana oder Mabel. Streaming-Plattformen, auf denen fast jeder Song D __________, machen dieses Hörverhalten möglich. Die alten Songs E __________. Sie landen in den Playlists, mit denen die Jugendlichen ihre Stimmung regulieren, wenn sie F __________. 1. etwas melancholisch werden 2. und in kleinen Portionen 3. jederzeit zur Verfügung steht 4. verschwinden auch nicht 5. und sehr selbstbewusst 6. weiß niemand davon 7. gehört heute zum guten Ton

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